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Was macht Lebensmittel wertvoll?

Weltverbrauchertag: Was macht Lebensmittel wertvoll?

AMA-Marketing-Motivanalyse erfragt Werte beim Einkauf von Lebensmitteln
 

(Wien, 14. März 2024) Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März hat die AMA-Marketing erhoben, welche Werte die Konsumentinnen und Konsumenten beim Lebensmitteleinkauf leiten. Bio, Nachhaltigkeit, Tierwohl und Herkunft stehen dabei ganz oben auf der Werteskala. 

 

Der Weltverbrauchertag wird jedes Jahr am 15. März begangen, um die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher zu würdigen. Ins Leben gerufen wurde er von der Verbraucherorganisation Consumers International im Jahr 1983. Aus diesem Anlass hat sich die AMA-Marketing mit den Werten auseinandergesetzt, die den Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkauf wichtig sind. Welche Merkmale erhöhen den Wert von Lebensmitteln und welche Informationen wünschen sich die Verbraucherinnen und Verbraucher auf der Verpackung?

 

Wertvolle Eigenschaften
Bio, Tierwohl und Nachhaltigkeit nennt die Hälfte der Befragten spontan, wenn sie nach den besonderen Merkmalen und Werten von Lebensmitteln gefragt werden. Knapp dahinter mit 47 Prozent stehen Herkunft und regionale Produkte gefolgt von besonderen Produkteigenschaften, wie Geschmack, Frische und Qualitäts- und Gütesiegel (39 %) (Chart 1).

 

Genuss an erster Stelle
Beim Essen spielt bekanntlich der gute Geschmack eine wichtige Rolle und so verwundert es wenig, dass 96 Prozent der Befragten dieses Merkmal als das Wichtigste in Bezug auf Lebensmittel einstufen. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (90 %) und Frische (89 %) stehen auf Platz zwei und drei.  Tierwohl ist für 84 Prozent ein wertbestimmendes Attribut von Lebensmitteln, während Regionalität und die österreichische Herkunft für rund 80 Prozent eine wertgebende Rolle spielen (Chart 2).

 

Frische aus der Region
Dass unter Regionalität viele automatisch eine Herkunft aus Österreich voraussetzen, zeigt Chart 3:73 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten verbinden regionale Lebensmittel mit einer österreichischen Herkunft („trifft voll und ganz zu“). Kurze Transportwege (68 %), saisonale Produkte (55 %) sowie Frische (51 %) sind ebenfalls Werte bzw. Merkmale, die Lebensmitteln aus der Region zugeschrieben werden.

 

Herkunftsland muss auf Verpackung ersichtlich sein
„Wie aus einer kürzlich durchgeführten Umfrage hervorgeht, sind den Österreicherinnen und Österreicher klare Informationen über das Herkunftsland und die Haltungsform der Tiere auf der Verpackung sehr wichtig“, erklärt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing. Während das Herkunftsland mit rund 60 Prozent sowohl bei Milch- als auch bei Fleischprodukten gleichermaßen wichtig ist, spielt die Information über die Haltungsform der Tiere bei Fleisch für die Hälfte der Befragten eine sehr wichtige Rolle. Bei Milch erachten diese Angabe 44 Prozent als sehr wichtig (Chart 4).

 

„Die österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten verbinden viele Werte mit Lebensmitteln aus der Region. Unsere Aufgabe als AMA-Marketing sehen wir unter anderem darin, die hinter der Lebensmittelproduktion stehenden Leistungen der gesamten Wertschöpfungskette, allen voran aber der Bäuerinnen und Bauern, vor den Vorhang zu holen“, betont Mutenthaler-Sipek.

 

 

 

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Kristijana Lastro

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