1. März ist Tag des Schweins

Das steckt hinter dem AMA-Gütesiegel für Fleisch- und Fleischwaren

Nachvollziehbare Herkunft

Wussten Sie, dass bei verarbeiteten Fleischwaren – etwa Würsten, Salamisticks oder Frankfurtern – die Herkunft des Fleisches nicht verpflichtend angegeben werden muss?


Beim AMA-Gütesiegel gilt:

100 % des Fleisches stammt von Tieren, die in der Region geboren, gemästet, geschlachtet und verarbeitet wurden.


Weitere Infos zur Schweinehaltung

Geprüfte Qualität für noch feineren Geschmack

Rund die Hälfte des heimischen Frischfleisches wird zu Schinken, Speck, Wurst, Pasteten und weiteren Fleischwaren verarbeitet.


Für Produkte mit dem AMA-Gütesiegel gelten klare Qualitätsvorgaben:

  • Traditionelle Rezepturen
  • Zum Einsatz kommt ausgewähltes Fleisch
  • Palmöl, Mehl und Stärke sind nicht erlaubt - für mehr natürliche Frische


Hier gibt es noch mehr Infos

Unabhängige Kontrollen

Rund alle 20 Minuten findet eine Kontrolle im Rahmen des AMA-Gütesiegels statt.


Das Kontrollsystem ist engmaschig. Es ist dreistufig aufgebaut und transparent organisiert. Die Kontrollen erfolgen durch unabhängige Stellen.


So wird die Qualität entlang der gesamten Produktionskette überprüft – vom landwirtschaftlichen Betrieb über die Verarbeitung bis ins Regal.

Mehr zu den Kontrollen

Schon gesehen?

... das AMA-Gütesiegel.


Sie finden es auf vielen Produkten bei Billa, Hofer, Lidl und Spar.


Tipp: Drehen Sie die Verpackung ruhig mal um – oft steht das Beste auf der Rückseite.

AMA-Gütesiegel

AMA -Bio Siegel

Kennen Sie schon das AMA-Biosiegel auf Lebensmitteln?


Es steht für Produkte aus der Region, mehr Natürlichkeit und unabhängige Kontrollen.



AMA-Bio Siegel

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