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Bye bye, Hasenfutter

Da haben wir den Salat!



Gerade im Sommer sind frische Salate eine äußerst erfreuliche Alternative zu warmen Gerichten. Das Beste daran: Im weiten Mittelfeld zwischen den beiden Extremen: Hasenfutter und: Mayonnaise-Bombe gibt's unzählige spannende Ideen für abwechslungsreichen Genuss.

Die traurige Dreifaltigkeit des österreichischen Beilagensalats: Blatt, Kraut & Erdäpfel aus dem Glas – aufgehübscht höchstens mit ein paar letscherten Paradeisern. Zu oft haftet dieses Image dem Salat noch an. Dabei ist gerade in den wärmeren Monaten (oder eigentlich immer) so eine Mahlzeit ganz ohne Herd eine schöne Alternative zum Kochen. Um einen Haufen rohes (Saison-)Gemüse zu einem Essen mit echtem Suchtfaktor zu verwandeln, braucht's nämlich nicht mehr als ein paar ausgesuchte Zutaten, ein bisschen Kreativität – und eine große Schüssel.

Wurstsalat 2.0 zum Beispiel: Ein Salat aus Kohlrabi, Kalbspariser und Büffelmozzarella in gleich großen Würfeln, angemacht mit Zitronensaft, Oliven- oder Leinöl und einer Prise Salz, ist eine Offenbarung. Oder versuchen Sie mal (gutes!) rohes Sauerkraut, nur mit einem Schuss Kernöl vermischt: Im Vergleich damit kann mancher Krautsalat sich nur ins Eckerl stellen, um sich dort zu schämen.

Auch Obst macht sich, in Maßen, trefflich in der salzigen Salatecke. Zum Beispiel eine feste Zucker- oder Honigmelone, mit dem Sparschäler in Streifen geschnitten, zum Blattsalat mit feiner Vinaigrette – ein Gedicht! Oder geriebene Karotten mit geriebenem Apfel, mit Öl, Salz, Zitronensaft und Pfeffer, darüber Feta und frische Minze.

Wer's noch exotischer und/oder nahrhafter mag: Auch Glasnudeln eignen sich super für Nudelsalate. Eine Portion Glasnudeln mit feingeschnittenem Paprika, Chili, Jungzwiebel und Marille, angemacht mit Limettensaft, Sesamöl und etwas Hoisin-Sauce aus dem Asia-Laden – acht Schätze, ganz ohne Wok.

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