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Das Bio-Erdbeerjoghurt

Wie kommt das Aroma ins Erdbeerjoghurt?


(© Reinhard Geßl)

Wer gerne Erdbeerjoghurt isst, hat die Qual der Wahl. Das Angebot ist riesig – ebenso die Unterschiede in Preis, Geschmack und Qualität. Auf den Verpackungen leuchten zwar große, dunkelrote Früchte, doch hält die Aufmachung, was sie verspricht? Und wovon hängt es ab, ob ein Erdbeerjoghurt frisch, fruchtig und cremig daherkommt? Ein frisches Bio-Erdbeerjoghurt braucht jedenfalls nicht mehr als Naturjoghurt, viele sonnengereifte Erdbeeren und Rübenzucker in Bio-Qualität.

Tobias Metzler hat in zahlreichen Verkostungsreihen herausgefunden: sind zumindest 12 % Bio-Erdbeeren im Joghurt, schmeckt‘s (fast) so gut wie selbstgemacht. Für ihn spielt natürlich auch die Qualität der einzelnen Zutaten eine wesentliche Rolle. Für ein hochwertiges Produkt müssen daher auch ökologische und ethische Parameter zufriedenstellend beantwortet werden: Wie wurden die Kühe gehalten, die mit der Milch die Basis für das Joghurt liefern? Wie die Erdbeeren kultiviert? Unter welchen Bedingungen wurde der Zucker produziert? Welche natürlichen Ressourcen wurden wie stark beansprucht?

Denn auch ein Erdbeerjoghurt hat eine Geschichte und es gilt, diese für Konsument/innen einfach und nachvollziehbar zu erzählen – im besten Fall bereits auf der Verpackung.

zitiert nach: Klingbacher, E., R. Geßl, A. Martos, B. Köcher-Schulz in „Vier Farben Bio - Ausstellungskatalog Bio-Wissensmarkt No. 1-4“, Freiland Verband, 2018; bestellbar unter office(at)freiland.or.at

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