AMA

Kontrolle

Wer aufs AMA-Gütesiegel schaut, schaut auf sorgfältig kontrollierte Lebensmittel.

Mitarbeiter der AMA-Abteilung Qualitätsmanagement kontrollieren, gemeinsam mit unabhängigen Kontrollstellen, jährlich einige tausend landwirtschaftliche Betriebe. Dabei wird anhand zahlreicher Kriterien ganz genau geprüft, ob die gesetzlichen sowie die Vorgaben aus dem AMA-Gütesiegel Programm eingehalten werden. 
Sinn und Zweck der Kontrollen ist es, Verbesserungspotenzial aufzuzeigen und dadurch die Qualität der landwirtschaftlichen Produktion und somit letztendlich auch der Produkte zu steigern. 

Wie läuft eine Kontrolle ab?
Alle Prüfer der AMA haben einen Dienstausweis, den sie auf Verlangen vorzeigen müssen. Der Prüfer stellt sich vor und händigt das Infoblatt zur Vor-Ort-Kontrolle aus. Er erklärt den Geprüften den Ablauf der Kontrolle, den Prüfbericht und die Feststellungen. Die Kontrollen beginnen im Allgemeinen mit einer Prüfung der geforderten Unterlagen. Danach werden je nach beantragter Maßnahme die Ställe (Tiere) und/oder die Flächen besichtigt. Für manche Prüfungen muss der Prüfer auch die Wirtschaftsräume des Betriebes besichtigen. Die Stallungen werden von den Prüfern nur mit Schutzkleidung betreten, um die Gefahr der Seuchenübertragung zu verhindern. 
Eine Verweigerung der Unterschrift ändert nichts an den Feststellungen der Kontrollorgane. Allerdings können die Landwirte ihre Sicht der Dinge durch eine Stellungnahme darlegen. Diese fließt dann in die Beurteilung der Prüfberichte mit ein.
Generell gilt: AMA-Qualitätsmanagement bedeutet Verbesserung. Ständig!
 

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