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Ideen für das Familienessen zuhause

Raclette und Fondue

 
Die Weihnachtsfeiertage sind überstanden, nun heißt es noch einmal für Familie oder Freunde den Tisch zu decken. Das Silvesteressen oder auch ein gemeinsames Speisen im neuen Jahr steht auf dem Programm. Doch was serviert man da am besten? Beliebt ist sicherlich das Bereitstellen eines Raclettes oder eines Fondues. Diese beiden Speisen sind unter anderem deshalb so populär, weil sie dazu anregen, dass man gemeinsam etwas zur Gestaltung und zum Entstehen des Essens beiträgt. Und das auch gleich am Tisch selbst. So kann man, neben dem gemütlichen Beisammensitzen, auch noch kulinarische Köstlichkeiten gestalten. Das ideale Erlebnis für alle, die Käse lieben.

Das Raclette und Fondue sind Schweizer Nationalgerichte. Das Raclette wird aus geschmolzenem Käse zubereitet, für das man etwa Gmundner Milch Traunkirchner Raclette verwenden könnte. Beim Fondue wird eine Käsemasse bei Tisch mit einem Kocher, der sich Rechaud nennt, heiß gehalten. Dann werden da leckere und kleine Bissen an Spießen befestigt hineingehalten. So überzieht man eben diese mit Käse und verwandelt sie in ein käsereiches Essen.

Neben einer Käse-Fondue-Variation, bietet sich da ein klassisches Raclette auf Kümmel-Erdäpfeln an.

So werden Raclette und Fondue noch besser


1. Auf die Saucen kommt es an

Auch verschiedene Saucen sollten sowohl beim Raclette als auch beim Fondue beigestellt werden, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Diese kann man beispielsweise aus Joghurt oder Creme fraiche anrühren. Dann kann man Tomaten, Schafskäse, frische Kräuter oder auch etwas exotischere Zutaten wie Ananas hinzugeben und schon hat man einen verfeinernden Zusatz. Was sich ebenso als Beigabe eignet, sind diverse Chutneys!

2. Für jeden was dabei

Damit auch alle am Tisch glücklich sind, sollten bei einem Fondue gewisse Grundregeln beachtet werden. Weil man auf sie vielleicht im Stress dann doch leicht vergisst, wollen wir sie hier noch einmal zusammenfassen. Es sollten immer ausreichend Spieße am Tisch vorhanden sein, auch Gabeln kann man da verwenden. Man sollte sich vergewissern, dass das Fondue auch sicher und fest steht. Sollte mal was passieren, immer beachten, dass man Fett niemals mit Wasser löschen darf! Alles was man ins Fondue tunken möchte, muss in kleinen Schälchen verteilt am Tisch stehen. Am besten ist es, wenn alles schon in die passenden kleinen Größen geschnitten ist. Nur stellt man sicher, dass die Gäste auch gleich loslegen können und Spaß haben.

3. Auch etwas Scharfes

Wer es gerne ein bisschen schärfer mag, sollte ausreichend scharfe Saucen und Chili bereitstellen.

4. Nicht am heißen Topf verbrennen!

Den Topf, in dem sich das Fondue befindet, sollte man nie bis ganz oben, sondern eher nur bis zur Hälfte anfüllen. So vermeidet man, dass Käse herausspritzt.

5. Was Leichtes dazu

Das Fondue ist eine durchaus schwere Speise, zu der man etwa Salate reichen kann, um sie etwas aufzulockern. Auch nicht vergessen sollte man, den Käse regelmäßig umzurühren. So sorgt man dafür, dass er länger flüssig bleibt.

6. Auch mal ungewöhnliches ausprobieren

Neben dem Anbraten von Fleisch oder Fisch, welches dadurch ein wunderbares Röstaroma erhält, kann man beim Raclette natürlich auch Obst- und Gemüsebeilagen auf der Grillplatte anbraten. Der Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. So passen da auch Palatschinken oder Eierspeise drauf.

7. Von Mandarinen bis Oliven

Was passt nun alles zum Raclette, das auch auf der Grillplatte landen kann? Birnen, Pfirsiche, Mandarinen oder Zucchini und Lauch. Aber auch Champignons, Brokkoli oder Paprika sowie Zwiebelscheiben und Oliven lassen sich da wunderbar auf die Platte befördern. Sogar Kürbis oder Mais könnte dazukommen. Im Grunde sollte man einfach ausprobieren, was einem am besten schmeckt!

8. Eingelegtes passt dazu

Natürlich darf man ebenso beim Raclette nicht darauf vergessen, auch etwas anzubieten, dass man dazu reichen kann. Die Beilagen. Hier passt neben Salat und Brot auch allerlei Eingelegtes dazu. Kleine Zwieberln oder die Gurkerln sind ein willkommener Tischbegleiter.

9. Tischdeko

Und dann natürlich noch die Tischdeko, so richtig schön wird es erst wenn man Tischkarten & Co präsentiert. Inspiration dazu könnte man sich etwa auf diversen DIY-Blogs holen, wie etwa bei I Spy DIY.

Schönes Feiern und viel Spaß beim gemeinsamen Speisen!