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Alles über

Birnen

Wie der Apfel zählt die Birne zu den Rosengewächsen und stammt aus dem Südwesten Chinas. Mit den Römern gelangten die ersten Birnensprösslinge nach Mitteleuropa. Im Laufe der Zeit ist durch Züchtungen eine Vielzahl an neuen Birnensorten entstanden.

Sortenvielfalt

Unter den mehreren tausend Birnensorten sind bei uns „Kaiser Alexander“, „Conference“, „Packham“, „Gute Luise“ und „Williams Christ“ die beliebtesten. Je nach Sorte hat die Schale eine grüne, gelbe, braune oder rote Farbe. Das Fruchtfleisch ist knackig bis saftig-weich. Der Geschmack der unterschiedlichen Birnensorten reicht von leicht säuerlich über muskatartig bis süß. 


Birnen verwendung

Verwendung

Die Birne wird gerne zwischendurch verzehrt. Sie bietet aber auch unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten in der Küche. Für Kuchen und Torten als Belag oder Zutat, roh oder eingekocht als Kompott.

 Birnen passen auch gut zu Pikantem wie Salat, Käse und Wild- oder Geflügelfleisch. Als Kletzen oder Hutzeln getrocknet sind sie lange haltbar. 

Lagerung

Birnen werden am besten in einem kühlen Keller bei ca. drei bis sechs Grad und bei hoher Luftfeuchtigkeit gelagert. Reife Birnen sind besonders druckempfindlich und sollten im Kühlschrank gelagert werden. Unreife, harte Birnen können zusammen mit reifen Äpfeln gelagert werden. Das Reifungsgas der Äpfel lässt die Birnen rascher reifen. Bestimmte Wintersorten sind erst durch Lagerung verzehrfähig. 

Karin Silberbauer PRÄSENTIERT DEN

REZEPT TIPP

Karin Silberbauer Neue

Gratinierte Käse-Birnen-Puffer

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