AMA - Marketing
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AMA-Produkte

Milchprodukte

Milch hat eine lange Geschichte. Schon die Sumerer erkannten ihren Wert. Die Bibel berichtet vom „Land, darinnen Milch und Honig fließt“. Die Griechen vermuteten, Milch mache die Götter unsterblich und Kleopatra verwendete Milch als Schönheitselixier. Heute werden Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweißquelle geschätzt.

Milchprodukte

WISSENSWERT

Was ist Kuhmilch?

Unter Milch versteht man laut österreichischem Lebensmittelkodex das durchmischte, unveränderte Gesamtgemelk einer oder mehrerer Milchtiere. Unter Milch ohne Artenbezeichnung wird Kuhmilch verstanden, die Milch anderer Tierarten wird entsprechend der jeweiligen Tierart bezeichnet, zum Beispiel Schafmilch, Ziegenmilch oder Büffelmilch.

Wieviel Milch gibt eine Kuh?

Eine Kuh gibt durchschnittlich 6.000 Liter Milch pro Jahr und benötigt dafür täglich 80 bis 180 Liter Wasser, frisches Gras, Silofutter (vergorenes Gras), Heu und ergänzendes Mineralfutter.

Milch gegen Schärfe

Ist ein Chiligericht zu scharf geraten, kann etwas Milch die Schärfe mildern.

Milchlehrpfad

Der AMA-Milchlehrpfad entführt Kinder auf eine abenteuerliche Reise: von der Kuh bis zum Küchentisch. Auf dem Weg dorthin erfahren Kids pädagogisch aufbereitet alles Wichtige über Milch.

 

 

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BIO INFO

SOMMER AUF DER ALM

Kühe von Biobetrieben werden besonders artgerecht gehalten. Viele von ihnen verbringen den Sommer auf der Alm. Jeder Kuh muss gemäß EU-Bioverordnung mindestens ein halber Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche zur Verfügung stehen.

KRÄUTERVIELFALT

Die Vielfalt an Gräsern und Kräutern, die Bio-Kühe fressen, lassen sich in der Milch und den daraus hergestellten Produkten schmecken. Und selbst wenn sie nicht auf der Weide oder Alm grasen, bekommen Bio-Kühe überwiegend Gras und Heu zu fressen.

STRENG KONTROLLIERT

Die Herstellung von Bio-Milch und Bio-Milchprodukten wird von unabhängigen Stellen kontrolliert. Das schreibt die EU-Verordnung 834/2007 über den ökologischen Landbau vor. Unabhängige, staatlich anerkannte Kontrollstellen begutachten mindestens einmal pro Jahr die Biobetriebe.

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