AMA - Marketing
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AMA - Marketing

  • Das AMA-Biosiegel

    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

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    Das AMA-Biosiegel

    Ein Nahrungsmittel darf das AMA-Biosiegel tragen, wenn die AMA-Richtlinie eingehalten wird. Diese schreibt strengere Kriterien als die Bio-Gesetze vor. Das grüne EU-Bio-Logo ist verpflichtend auf jedem verpackten Bioprodukt angebracht.

FAQ

Wofür steht das AMA-Biosiegel?

Das AMA-Biosiegel steht für mehr Bio und mehr Qualität, also

  • hundert Prozent biologische Zutaten,
  • ausgezeichnete Qualität,
  • transparente Herkunft der Rohstoffe,
  • von unabhängigen Stellen kontrolliert.
Bei welchen Kriterien liegt das AMA-Biosiegel über den Grundstandards?
  • 100 Prozent biologische Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs
  • Optimale Produktqualität (Gute Herstellungspraxis/HACCP)
  • Möglichste Naturbelassenheit, d.h. Reduzierung der Zusatzstoffe. Rund ein Viertel der Zusatzstoffe, deren Verwendung die EU-Bio-Verordnung erlaubt, darf bei Produkten mit dem AMA-Biosiegel nicht verwendet werden!
  • Verpflichtende Produktanalysen und Labortests, z.B. eine Höchstgrenze der Gesamtkeimzahl bei Wurst, systematisches Rückstandsmonitoring bei Obst, etc.
  • Kriterien wie Geschmack, Geruch, Konsistenz, Aussehen
  • Umweltschonende Verpackung, z.B. Verbot von chlorhaltigem Verpackungsmaterial
  • Transparente Herkunftskennzeichnung der landwirtschaftlichen Rohstoffe bei zusammengesetzten Produkten
Wo ist was geregelt?

Für die landwirtschaftliche Erzeugung gelten die Vorschriften der EU-Bio-Verordnungen sowie eventuell weiterführende Kriterien von Bioverbänden. Die AMA-Biosiegel-Richtlinie setzt auf der Ebene der Verarbeitung und des Handels an: Sie legt Anforderungen für die Be- und Verarbeitung, Schlacht- und Zerlegebetriebe, Packstellen, Direktvermarkter und den Lebensmittelhandel fest.

Welche Produktgruppen können mit dem AMA-Biosiegel ausgezeichnet werden?

Das AMA-Biosiegel wird ausschließlich für Bio-Lebensmittel vergeben. Der Schwerpunkt liegt auf Frischeprodukten wie Milch und Milchprodukten, Obst und Gemüse, Eiern, Fleisch und Fleischwaren inkl. Geflügel sowie Brot und Gebäck.

Wie ist die Herkunft im AMA-Biosiegel geregelt?

Beim rot-weißen AMA-Biosiegel mit der Herkunftsangabe „Austria“ stammen alle wertbestimmenden landwirtschaftlichen Bio-Rohstoffe ausschließlich aus Österreich.

Das gilt auch für verarbeitete Lebensmittel, die aus mehr als einer Zutat bestehen. Nur ausnahmsweise dürfen Bio-Zutaten bei solchen biologischen Lebensmitteln aus einem anderen Land stammen - etwa, wenn eine Bio-Zutat in Österreich nicht oder nicht in marktrelevanten Mengen erzeugt wird. Selbst dann dürfen diese Bio-Zutaten maximal ein Drittel des Produktes ausmachen. „Klassiker“ sind Bio-Bananen oder Bio-Erdbeeren im Bio-Fruchtjoghurt oder der Bio-Pfeffer in der Bio-Wurst. Wird von dieser Ausnahme Gebrauch gemacht, sind im Zutatenverzeichnis die Primärzutaten mit dem Ort der Erzeugung der landwirtschaftlichen Zutaten zu kennzeichnen.

Die Regelung gilt nicht für landwirtschaftliche Monoprodukte wie Bio-Milch, -Fleisch, -Fisch, -Eier, -Obst und -Gemüse. Mit dem rot-weißen AMA-Biosiegel und der Herkunftsangabe „Austria“ sind sie durch und durch österreichische Erzeugnisse.

Das schwarz-weiße AMA-Biosiegel ohne Herkunftsangabe garantiert die kontrollierte Bio-Qualität der Lebensmittel gemäß der AMA-Biosiegel-Richtlinie. Der Ort der Be- und Verarbeitung sowie die Herkunft der Bio-Rohstoffe werden nicht eingeschränkt.

Was sagt das AMA-Biosiegel über Bio-Zutaten aus?

Monoprodukte (also Fleisch, Milch, Eier oder Obst und Gemüse) mit dem AMA-Biosiegel müssen zu hundert Prozent biologischen Ursprungs sein.

Bei zusammengesetzten Lebensmitteln erlauben die gesetzlichen Standards eine Bio-Kennzeichnung, wenn 95 Prozent der Zutaten aus biologischer Landwirtschaft stammen. Die AMA ist hier strenger: Wird ein zusammengesetztes Lebensmittel mit dem AMA-Biosiegel ausgezeichnet, kommen die landwirtschaftlichen Zutaten zu hundert Prozent aus biologischer Produktion!

Ausnahmen gibt es lediglich für die vier Zutaten Naturdärme, Gelatine, Hefe und Pektin, wenn diese nicht aus biologischer Produktion verfügbar sind. Selbst dann dürfen diese Zutaten aus konventioneller Produktion nur bis zu maximal fünf Gewichtsprozent ausmachen.

Wodurch unterscheidet sich das AMA-Biosiegel von anderen Kennzeichnungen?

Im Lebensmittelhandel bzw. in Bio-Fachgeschäften findet man viele Zeichen auf Bio-Lebensmitteln, zum Beispiel Handels- und Herstellermarken, Zeichen von Kontrollstellen sowie Verbandszeichen. Das AMA-Biosiegel ist neben dem EU-Biologo aber das einzige behördliche Siegel für Bio-Lebensmittel.

Wie viele Bio-Bauern und Bio-Lizenznehmer gibt es?

Rund 21.000 landwirtschaftliche Betriebe produzieren in Österreich Rohstoffe für Bio-Lebensmittel. In das AMA-Biosiegel-Programm sind rund 250 Be- und Verarbeitungsbetriebe mit zirka 400 Betriebsstätten eingebunden.