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    schau drauf.

Alles über Faschiertes

Wie lange hält Faschiertes?

Durch die Zerkleinerung des Fleisches ist Faschiertes sehr empfindlich für Verderb und daher nur kurz haltbar. Faschiertes offen an der Theke oder in Tassen in der herkömmlichen Dehnfolie dürfen nur am Tag der Herstellung verkauft werden und sollte spätestens am nächsten Tag gegessen werden. 

Oft wird Faschiertes in versiegelten Spezialverpackungen mit kontrollierter Schutzatmosphäre angeboten. Hier verlängert sich das Verbrauchsdatum auf bis zu fünf Tage. 

Faschiertes einfrieren

Rohes Faschiertes eignet sich gut zum Einfrieren. In kleinen Portionen, flachgedrückt und luftdicht verschlossen hält mageres Faschiertes bis zu fünf Monaten, solches mit höherem Fettanteil zwei Monate. 

Faschiertes selber machen

Eine Küchenmaschine mit aufsteckbarer Faschiereinrichtung (Fleischwolf) gibt es in vielen Küchen.

Je nach Durchmesser der Löcher der Faschierscheibe ergeben sich verschiedene Körnigkeiten.

Damit es eine besonders gleichmäßige Struktur und Durchmischung erhält, empfiehlt es sich, bereits einmal faschiertes Fleisch ein zweites Mal durch den Fleischwolf zu drehen.

Auch das Anfrieren der zu faschierenden Fleischstücke ist praktisch. Einfach rund 30 Minuten ins Gefrierfach legen. So lässt sich das Fleisch viel leichter verarbeiten und das Faschierte erhält eine körnige Struktur. 

Sortenvielfalt

Man schätzt, dass es rund 5000 Kartoffelsorten gibt. Sie unterscheiden sich nicht nur in Reifezeit, Stärkegehalt und Festigkeit und Knollenform, sondern auch in der Farbe. Es gibt weiße, hellgelbe, gelbe und blau-violette Erdäpfel.

Einkauf und Lagerung

Erdäpfel sollen beim Einkaufen fest und trocken sein und keine grüne Färbung aufweisen. Sie leiben am längsten frisch, wenn sie dunkel, kühl und luftig gelagert werden. Füllen Sie die Erdäpfel dafür am besten in Netz- oder Jutesäcke. Erdäpfel sollten nicht gemeinsam mit Obst gelagert werden sollen, da dieses das Reifegas Ethylen absondert.

Zubereitung

Damit ihre vielen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen, sollten Erdäpfel kurz gewaschen und mit der Schale gedünstet oder gedämpft werden. Anscheinend so dünn wie möglich schälen, da sich die Vitamine und Mineralstoffe direkt unter der Schale befinden. Vorsicht auch bei zu großer Hitze: Herdplatte bzw. Backofen maximal auf 180 Grad einstellen.

Nicht nur vom Rind

Gemischtes Faschiertes

besteht meistens zur Hälfte aus Rind- und Schweinefleisch und vereint die Vorzüge beider Fleischarten. Je nach Vorlieben kann das Mischungsverhältnis variiert werden. Der Fettgehalt liegt bei 25 bis 30 Prozent. Es kann nahezu überall verwendet werden – für Laibchen, Braten, Aufläufe oder Füllungen. 

Faschiertes vom Rind

gewinnt man aus grob entsehnten Rindfleischstücken meist von Brust und Schulter. Es enthält maximal 20 Prozent Fett. Idealerweise weist es eine kräftige Rotfärbung auf, ist kräftig im Geschmack und von der Konsistenz her eher trocken. Patties für Burger bestehen ausschließlich aus Rindfleisch. 

Faschiertes vom Schwein

wird aus grob entfettetem, zerkleinertem Schweinefleisch hergestellt. Es ist etwas blasser, jedoch sehr saftig und hat einen Fettgehalt von maximal 35 Prozent. Schweinsfaschiertes wird für Füllungen, Fleischbällchen oder selbst gemachte Fleischpasteten verwendet.

Faschiertes vom Lamm

hat einen Fettgehalt von maximal 25 Prozent. Es eignet sich besonders gut für orientalische und südländische Gerichte und harmoniert hervorragend mit Ingwer, Minze oder Koriander. 

Faschiertes vom Geflügel

Vorgefertigtes Faschiertes von Hendl oder Pute wird aus Hygienegründen im Handel nicht angeboten. Zuhause größtes Augenmerk auf Sauberkeit legen und alle Geräte wie Messer, Schneidbrett, Fleischwolf, etc. nach Gebrauch gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel reinigen.